Der Aufbau

Am 02.10.2020 war es endlich so weit. Unser Weber Haus wurde aufgebaut.

Was hatten wir bereit zu stellen:

Fertige Bodenplatte

Baustrom und Bauwasser

Sperrung Bürgersteig damit der Lkw genug Platz hat.

Bereits am 01.10 waren die Jungs vom Aufbautrupp vor Ort und haben eingezeichnet wo die Außenwände und die Innenwände des EG gestellt werden müssen. Wer unseren Baublock verfolgt, weis dass wir bislang bei nahe zu jeder Station Ärger hatten. Dem entsprechend war die Baustelle nicht unbedingt das Lieblingsthema.

Als wir am 01.10,den Bautrupp trafen war eine komplett andere Stimmung. Wir hatten super nette Partner die eine gute Stimmung verbreiteten.

Am 02.10 um 6:00 Uhr ging es los. Mein Mann war vor Ort, da trotz Halteverbot einige Autos die Fläche blockieren. Wir wollten keine Verzögerung riskieren und eigentlich die neuen Nachbarn auch nicht direkt abschleppen lassen.

Zum Glück mussten wir das auch nicht. Um 5:50 Uhr stand der Kran auf seinen Platz und der erste Lkw von Fünfen rollte an. Die Truppe startetet direkt mit dem Aufbau. Alles lief Hand in Hand jeder Griff saß.

Als ich um kurz nach acht an die Baustelle kam stand bereits das EG mit Innenwänden.

Wir konnten durch die Haustür und einen ersten Blick in Wohn-, Essbereich und Küchenbereich werfen.

Danach wurde die Zwischendecke aufgebaut. Der dritte Lkw hatte dann die Wände und die Treppe am Board. Sowohl Lkw Fahrer als auch Kranführer und natürlich der Bautrupp arbeiteten Hand in Hand und erstellten ein Raum nach dem anderen.

Heizung, Badewanne, jede Menge Material und die Ziegel wurden vom Kran ins Haus bzw. auf das Gerüst gehoben.

Innerhalb von einem Tag wurde das Haus samt Dachstuhl errichtet. Damit es nicht rein regnet wurde eine Folie über das Gebälk gespannt. Nächste Schritte werden Giebel und die Ziegel. Elektro und Leitungen werden folgen. In 4 Wochen ist der Estrich geplant und danach der weitere Innenausbau.

Nachdem wir trotz der wenigen Koordination mit anderen Gewerken, so viel Ärger und Unzuverlässigkeit erfahrne mussten, sind wir froh, dass wir bei Weber Haus das komplett Paket gebucht haben.

Die Große Unbekannte – Baunebenkosten

Was glaube ich viele Bauherren als große Unbekannten kalkulieren müssen, sind die Baunebenkosten. Diese fallen natürlich abhängig von Lage, Region und Bauvorhaben recht unterschiedlich aus. Um mal einen Eindruck zu vermitteln, möchte ich euch unsre Baunebenkosten einmal darlegen.

Wir haben ein rd 500m² großes Grundstück und Bauen darauf ein Haus mit etwa 170m² auf Bodenplatte. Zudem soll eine Garage errichtet werden und da im Bebauungsplan vorgeschrieben eine Zisterne.

Wir bauen im Rhein Main Gebiet.

Kosten wie Notar, Amtsgericht, Grunderwerbssteuer und unsere Preise für Haus und Grundstück werde ich nicht aufführen, da dies zum einen gut kalkulierbar ist und zum anderen davon abhängt, was ihr euch aussucht.

Wir sind aktuell bei dem Stand, fertiggestellte Bodenplatte; Tiefbau ist noch nicht ganz abgeschlossen. Ich werde die Aufstellung immer (zeitnah 😉 ) aktualisieren.

Amtsgericht Gebühr für KFW Darlehen: 320,-

Notar für KFW Darlehen: 504,-

Standrohr und Bauwasser bis (Fertigstellung Bodenplatte) jetzt 150,-

Tiefbau (noch nicht abgeschlossen) 50.000; Architekt hat 30.000 geschätzt; Angebot belief sich auf rd. 40.000,-

Freistellungsauftrag ( wir haben keine Bauantrag da wir uns zu 100% an den Bebauungsplan halten: 60,-

WVR: 423,-

EWR: 542,-

Telekom: 900,-

Abwasser: 150,-

Garage mit Fundament: 17.000,- (wir haben eine größere Garage, mit Abstellraum)

Architekt von WeberHaus: 7.500,- + 253 für Anträge bei Versorgern

Bürgersteig Sperrung: 72,-

Fertighausexperte: 700,- (haben wir genommen, weil 3 Anbieter in der engeren Auswahl standen, kann man sich meier Meinung nach schenken. Die Argumente die für und gegen die unterschiedlichen Anbieter waren, bekommt man selbst raus. Hatten hier mehr Insider oder Expertenwissen erwartet.

Baustrom: 500

Bodengutachten: 1550

Vermesser: 2500

Außenanlage: 20.000 (kalkulieren wir)

Der Tiefbau und seine Probleme

leider läuft der Tiefbau nicht wie gewünscht, der Tiefbauer ist ein Preistreiber und wir liegen aktuell schon 15000€ über dem Angebot. Nicht das die Leistung auch Überdurchschnittlich seien.

Nachdem wir den Tiefbauer mal in Google eingegeben hatte, stellten wir schnell fest, das dies bei der Firma normal ist. 5 Bewertungen alle 1 Stern und vergleichbare Erfahrungen. Wir werden in den nächsten Tagen ausführlich berichten, aktuell haben wir wenig Zeit.

Wer sich jetzt fragt, wieso habt ihr nicht vorher im Internet recherchiert, dass liegt daran, da wir die Firma gar nicht beauftragen wollten, sondern eine Firma die mit dieser Zusammenarbeitet. Die Firma Kittelmann die wir gerne gehabt hätte arbeitet viel mit unserem aktuellen Tiefbauer. Allerdimgs führt die Firma Kittelmann nicht alle Arbeiten aus, daher hat unser Architekt den Vertrag mit der Firma Biron geschlossen. Der sollte dann alles machen was Kittelmann nicht macht. Aus irgendwelchen, mir nicht wirklich bekannten Gründen, ist Kittelmann dann komplett ausgestiegen. Es war so kurz vor Start, dass wir nicht mehr die Möglichkeit hatten einen neuen Tiefbauer zu suchen.

Wie die Kosten in die Höhe getrieben wurden:

Kurz bevor der Tiefbau starten sollte, verabredete sich der Tiefbauer noch einmal mit uns an der Baustelle, um zwischenzeitlich sich ein drittes Mal ein Bild von den Begebenheiten vor Ort zu machen.

Ein Angebot existierte zwar schon, aber er nutzte diesen Termin, um wie bekloppt auf meinen Mann einzureden und angebliche Problematiken aufzuzeigen.

So wollte er, dass mein Mann entscheidet, ob statt Randsteinen, L Steine gesetzt werden sollen, wie hoch das Grundstück aufgeschüttet werden soll und ob die geplante Terrasse nicht zu klein ist.

Alles selbstverständlich Dinge, die extra kosten. Mein Mann hat ihn mehrfach darauf hingewiesen, dass Entscheidungen wie L Steine und ähnliches mit dem Architekt besprochen werden sollen, da wir dies nicht beurteilen könnten.

Gestartet hat der Tiefbau dann mit 1,5 Wochen Verspätung, was aus der zeitlichen Perspektive kein Problem ist, allerdings haben wir selbstverständlich die Bürgersteigsperre pünktlich beantragt und diese somit 1,5 Wochen umsonst bezahlt (alles nur klecker Beträge, aber auch diese sind in der Summer nicht zu vernachlässigen).

Angefangen hat dann alles relativ unspektakulär, die Bagger sind angerollt und es wurde begonnen die Baugrube aus zu heben.

Beim Aushub sind Teile eines Fundaments aufgetaucht, hiermit war zu rechnen, da vor vielen Jahren eine Scheune auf dem Grundstück stand. Mehrkosten hierfür etwa 500,-. Beton wurde immer in kleine Fuhren abgefahren, da diese Position scheinbar ganz gerne abgerechnet wird. Man hätte auch alles einmal mit einem Container abfahren können, hätte sicherlich 200,- gespart.

Weiter stiegen die Kosten, bei der Entsorgung des Aushubes. Auf unseren Grundstück stand ein 15m hoher Nussbaum. Da dieser genau im Baufenster war, musste dieser entfernt werden. Und, oh Überraschung, in der Erde waren noch Wurzelreste. Es musste wesentlich tiefer ausgehoben werden, als im Angebot angefordert. Hier muss ich sagen, hätte ich mir von unserem Architekten, bei dem ersten Ortstermin Aufklärung gewünscht. Es musste so tief gegraben werden, dass man fast einen Keller hätte bauen können. Der Zusätzliche Aushub schlägt selbstverständlich ordentlich zu buche. Als erfahrener Architekt, denke ich hätte man damit rechnen müssen. Das ein Baum Wurzeln hat und das Erdreich beeinflusst ist denke ich normal und wir waren sicher nicht die erste Baustelle auf der eine solche Situation – ein Baum – gegeben war.

Statt die Erde die der Tiefbauer lagern wollte nah an der Grube zu lagern, hat er diese auf den zweiten Grundstück gelagert und wollte hierfür eine Art Transportkosten haben. Laut Architekt, war dies nicht notwendig.

Der größte Streitpunkt waren die L Steine, die tatsächlich zu setzen waren. Der Tiefbauer wollte hier keinen konkreten Preis benennen und nach Aufwand abrechnen. Ein Tag bevor die L Steine zu setzen waren, meldete der Tiefbauer Bedenken an, dass der Nachbarzaun beschädigt werden könnte. D. h. er macht die Arbeit, aber auf unsere Risiko ob der Zaun vom Nachbar beschädigt wird. Mein Mann wollte hierauf nicht eingehen und bat die Firma unseren Auftrag abzugeben, hierzu war die Firma nicht bereit.

Unsere künftiger Nachbar und mein Mann haben den Zaun dann demontiert. Die Arbeiten wurden ausgeführt ohne das eine Beschädigung erfolgte.

Mit viel Streit und Diskussionen wurde nun das ganze nahezu beendet.

Wir haben aus unserer Sicht einen mangelnden Tiefbau zu komplett überteuerten Konditionen erhalten.

Die Tiefbau ist noch nicht abgeschlossen, da noch diverse Mängel zu beseitigen sind. Auf Mails von uns reagiert der Tiefbauer seid etwa 1,5 Wochen gar nicht mehr. Unser Architekt hat daher die Kommunikation weitest gehend übernommen.

Kiesschicht, kommt als letzte Schicht vor der Bodenplatte

Das Baustellengespräch

Am 03. März war es soweit. Der nächste wichtige Termin, das Baustellengespräch. Dieses hat bei uns Im Verhältnis früh statt gefunden, da wir im Mai Nachwuchs erwarteten und daher um einen früheren Termin baten.

Außer uns haben an dem Termin der Architekt, Bauleiter, der Tiefbauer und die Firma Glatthaar, die die Bodenplatte für Weberhäuser macht, teil genommen.

Der Garagenbauer hat auf die Einladung zum Termin leider nicht reagiert. Was im Nachgang zu massiven Unstimmigkeiten und Email Schlachten geführt hat.

Der Tiefbauer wurde durch eine Ausschreibung des Architekten ausgesucht.

Unser Architekt hatte 5 Firmen ausgesucht und die Ausschreibung zugesendet, wir haben ebenfalls noch mal die Ausschreibung an 2 weitere Firmen gesendet.

Die Teilnahme an der Ausschreibung war ernüchternd. Von den 5 die der Architekt ausgesucht hatte, hat sich keine Firma beteiligt, die beiden Unternehmen die wir ausgesucht haben, haben ein Angebot abgegeben, teilweise allerdings nicht komplett.

Nach der Empfehlung unseres Architekten luden wir die Firma Biron zum Gespräch ein.

Tipp von uns; seid hinterher dass die Ausschreibung frühzeitig gemacht wird, und dass der Architekt nach fasst, damit ihr eine bessere Auswahl habt.

Themen Baustellen Gespräch:

Terminierung der Bauphasen:

1. Start Tiefbau kw 18

2. Bodenplatte kw 24

3. Errichtung Haus kw 40

Einzug garantiert 28.02.21

Was muss von Bauherren Seite erledigt werden:

Straßen- bzw. Bürgersteigsperrung, Baustrom, -wasser

Ursprünglich wurde uns gesagt, die Versorger (Wasser- und Stromanbieter) seien ebenfalls bei dem Baustellengespräch dabei, diese waren nicht da, unser Eindruck war, dass der Architekt sich zu spät darum gekümmert hat.

Bei dem Termin haben wir die Fa Glatthaar um ein Angebot für unsere Bodenplatte Garage gebeten. Dies muss mit WeberHaus abgestimmt werden.

Wir hatten bereits einige Angebote, Kosten um die 4000,- Euro. Das Angebot von Glatthaar kam über WeberHaus und betrug 6000,-

Nach dem Baustellengespräch gab es leide erste Unstimmigkeiten mit dem Tiefbauer, der den Vertrag des Architekten nicht unterschreiben wollte.

Nach langen Diskussionen Tiefbauer und Architekt, startet die Firma Biron mit 1,5 Wochen Verspätung in kw 19.

Bei einem Termin Bauherr Tiefbauer hat die Tiefbau Firma versucht mit meinem Mann das Bauvorhaben zu planen und wollte verbindliche Zusagen. Bis mein Mann nach 2 Stunden abgeschmettert hat mit der Aussage der Tiefbauer soll dies mit dem Architekten klären.

Inhalt waren zusätzliche Leistungen die angeblich erforderlich seien.

Die Bemusterung

Unsere Bemusterung war terminiert 10.12-12.12.2019 in Wenden. Hier ist uns Werber dankenswerterweise entgegen gekommen. Ursprünglich war die Bemusterung für Februar geplant, genau in der Zeit, wenn in unserer Firma Hauptsaison ist.

Wie bereits beschrieben, haben wir die Pläne für die Vorbereitung (Elektro etc) am 06 Dezember erhalten. Daher hatten wir für die Vorbereitung lediglich das Wochenende. Mit 2 jährigen Kind also prominent die Abende, was bei uns definitiv zu Stress geführt hat.

Trotz kurzer Vorbereitung haben wir alles was wir konnten geplant und wie sich bei der Bemusterung rausstellte gar nicht so schlecht.

Wir hatten die Steckdosen, Lichtschalter und Küche geplant, haben die Möbel die mit sollen eingezeichnet / skizziert, und wussten zum Thema Bodenbeläge zumindest sicher, was wir nicht möchten.

Ablauf Bemusterung: wir wurden freundlich begrüßt und hatten Zeit Fragen zu stelle , da es da nicht viele gab, sind wir direkt in die Ausstellung gegangen.

Schritt für Schritt hat man alles ausgesucht.

Damit ihr euch besser vorbereiten könnt schreibe ich euch mal ein Teil unseres Protokolls runter, dann wisst ihr schon mal was ihr alles entscheiden dürft 😊

Fassade (Farbe) wir lassen die Hausnummer direkt drauf streichen da es ja immer Thema ist ob man einfach in die Hauswand bohren sollte

Dach Konstruktion mit Überstand und Dachziegel (Form und Farbe) braucht ihr eine. Satanschluss (Ziegel mit sat)

Innenwände Belag (Rauputz, Tapete), Nische im Badezimmer, Wandfliesen

Vorbereitung Vordach

Vorbereitung Markise

Fenster Rollläden oder Raffstores

Fliegengitter

Fensterrahmen

Fenstergriff

Fensterbank ( innen und außen)

Rollläden

Türen

Türen Türgriff

Treppe

Sanitärobjekte Sanitäraccessoires

Elektro

Lampen, Spots, Steckdosen, Homewaydosen, Lehrrohre und Dosen für ggf. spätere Anschlüsse (haben wir z. B. Im Schlafzimmer gemacht. Hier haben wir weder Computer noch TV wollen aber die Option haben falls einer von uns mal länger ans Bett gebunden ist)

Lampen Innen und Außen

, Lichtschalter, Rollladenbedienung

Entkalkungsanlage

Haustür

Bodenbeläge + Sockelleiste

Das ist mal ein Überblick. Wenn ich noch einmal eine Bemusterung machen würde, würde ich mir eine Liste vorbereiten, in der ich alles eintrage. Natürlich haben wir uns auch Notizen gemacht, rückblickend waren diese unzureichend. Ich würde mir jede Fliese aufschreiben die ich aussuche mit Preis etc. damit das Protokoll, welches ihr in der Regel erst einginge Woche später bekommt, besser nachvollziehen könnt. Bei uns war Beispielsweise eine Fliese die erst in Topline inklusive war doch kostenpflichtig. Da wir keine Alternative ausgesucht hatten, entschieden wir uns die Kosten in Kauf zu nehmen, da wir nicht wollten das die Ausstattungsberaterin ungesehen eine Alternative für uns alleine aussucht. Kosten mussten wir komplett alleine tragen. Zudem könnt ihr recht schnell die neuen Kosten überblicken und kalkulieren. Wir hatten bspw beim ersten Protokoll rd 12.000,- Zuviel für Bodenbeläge und unterschiedliche kleine Posten die wir gestrichen hatten.

Zum Ablauf noch einmal:

Wände, Böden Türen, … haben wir in der Ausstellung gesehen und danach ausgewählt. Die Treppe, ein Großteil der Sanitäraccessoires mussten wir aus einem Katalog aussuchen 😔

Auch bei der Treppe haben wir nur eine Ahnung wie diese am Ende aussehen wird.

Daher unser Tipp versucht in die Hauptstelle zu gehen, da gibt es viel mehr direkt zum anfassen und sehen.

Neben der Auswahl der unterschiedlichen Sachen, ist unsere Ausstattungsberaterin die komplette Elektronik durchgegangen hat uns beraten zur Platzierung von Lampen, Steckdosen und Rollladenbedienung.

Fenster und Türöffnungen.

Wir waren mit der Auswahl bereits nach zwei Tagen fertig und sind demnach auch früher abgereist. Hier unser Tipp, nutzt die Zeit und geht mit eurem Berater noch mal das komplette Protokoll durch, spart euch Zeit und Ärger hinten raus. Wir wissen heute leider nicht ob irgendwas bezahlt wird was wir gar nicht brauchen oder wollten, da die Beratung zu weit zurück liegt und unsere Dokumentation nicht gut war.

Trotz viel Input sind wir als erstmalige und unerfahrene Häuslebauer mit dem Gefühl raus, das irgendetwas noch nicht geplant oder besprochen wurde.

Bislang ist noch nichts hoch geploppt.

Hier noch ein paar Bilder für euch die man bekommt, die Visualisierungen der Badezimmer hatte mir sehr gut gefallen.

Leider waren wir nicht so ordentlich im dokumentieren und fotografieren, deshalb hier mal ein paar Bilder von der Vorbemusterung in Rheinau-Linx und Bemusterung in Wenden. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr uns ein Kommentar hinterlassen.

Zeitlicher Ablauf vom Vertragsabschluss bis zur Fertigstellung

Bevor ich in den nächsten Tage über unsere Bemusterung berichte, möchte ich heute mal einen Überblick über den zeitlichen Ablauf geben. Mit ein Grund, für die Entscheidung ein Fertighaus zu errichten, war dass wir dachten, das geht schneller, jetzt wissen wir, nein tut es nicht. Die Anfrage bei den Fertighäusern ist so groß, dass es vom Vertragsabschluss bis Einzug ca 1,5 Jahre dauert.

17.08. 2019 Vertragsabschluss WeberHaus

28.08.2019 Planungsgespräch Architekt

10.10.2019 Protokoll vom Planungsgespräch erhalten

11.10.19 erster Plan Entwurf vom Architekt

14.10.19 Unterlagen Plan Check werden vom Architekten zu Weber Haus gesendet

14.11.19 erster Rücklauf vom Plan Check

19.11.19 Besprechung Änderungen nach Plan Check mit Architekten (telefonisch)

26.11.19 Architekt sendet Korrekturen zu WeberHaus

06.12.19 Pläne für Bemusterung bekommen

10.12-12.12 Bemusterung (wir waren nach 2 Tagen durch)

12.12 Einreichung Bauantrag in VG, da wir uns komplett im Bebauungsplan bewegen haben wir das Genehmigungsfreistellungsverfahren verwendet. Kosten 60,- Dauer maximal 4 Wochen bis Genehmigung vorliegt bzw. als genehmigt gilt.

Genehmigung lag Anfang Januar vor.

11.12.19 Telefonat mit Architekt wegen Ausschreibung für Tiefbauer – Diese sollte in 3 KW 20 spätestens erfolgen.

11.12 Projektleiter persönlich kennen gelernt, über weiteres Vorgehen gesprochen, konkrete Zahlen und Termine bekommt man trotz mehrfacher Nachfrage weniger. Baustellengespräch war für Ende April geplant, da wir im Mai noch einmal Nachwuchs bekommen, wurde uns zugesagt, spätestens Anfang April.

10.01.20 erstes Protokoll Ausstattungsberatung, es gab einiges zu korrigieren, wir mussten mehrfach hin und her telefonieren, monieren und nachhaken bis Anfang Februar das Protokoll (hoffentlich) endlich korrekt war.

Protokoll und den genehmigten Bauantrag haben wir direkt eingereicht.

03.02.20 Ausschreibung Tiefbauer Architekt erhalten; das Baustellengespräch war bereits auf den 03.03.20terminiert. Sprich 4 Wochen für Ausschreibung, Sichtung und Auswahl.

Unser Architekt hat 5 Tiefbauer angeschrieben, wir haben 2 extra angeschrieben. Resultat, von den 5 die der Architekt angeschrieben hatte haben wir kein Angebot, einer unserer Kontakte machte ein Angebot.

Tipp kümmert euch von Anfang an selbst um dem Tiefbauer, Gründe hierfür nenne ich euch später mehr.

03.03. Baustellengespräch

Kw 18 Start Tiefbau

Kw 23 Abnahme Tiefbau

Kw 24 Bodenplatte

Kw 25 Restarbeiten Tiefbauer

Kw 40 Aufbau Haus

16 Wochen später Übergabe Haus

Als garantierten Übergabe Termin steht in unserem Vertrag der 28.02.2021 (haben wir drauf bestanden, i.d.R. Bekommt man kein konkretes Datum)

Vorbereitung auf die Bemusterung

Da wir wie bereits erwähnt, nicht sonderlich Kreativ sind, haben wir versucht, Gut vorbereitet in die Bemusterung zu gehen.

Das haben wir gemacht:

1. Vorbemusterung in Rheinau

Mein Mann ist vorab nach Rheinau gefahren und hat die Chance der Vorbemusterung genutzt. Hier hat er viele Bilder gemacht, von Türen, Armaturen und Fliesen. Es gab eine tolle Auswahl sowohl in Trendlinien als auch in Topline.

2. Kurz – Marathon im Musterhaus Park

Kurz vor unserer Bemusterung sind wir im Schnelldurchlauf noch einmal in den Musterhaus Park gefahren, um besser zu entscheiden wie das Bad und die Fliesen werden sollen. Wir waren uns einig, dass wir eine warme Optik möchten, grau und das gern genommene Anthrazit kommen für uns nicht in Frage.

3. Elektro Plan

Da wir damit gerechnet haben, dass wir diese Unterlagen erst kurzfristig erhalten, haben wir Steckdosen und Lampen bereits vorab geplant, bei Zimmern die wir haben und nutzen war das recht leicht, schwieriger war das im EG mit offenen Essbereich und die Kinderzimmer, da die Kinder noch sehr jung sind fanden wir es schwierig zu planen wo Steckdosen, Internet und Co sein sollen.

Erstes Feedback Plancheck

Nach etwa 6 Wochen nach dem Architekten Termin erhielten wir die Pläne für den Plancheck (es war mittlerweile Anfang November, Bemusterung ist für Mitte Dezember geplant). Für uns sah alles ok aus.

Also gaben wir die Freigabe die Pläne Zu WeberHaus zu schicken.

Innerhalb von einer Woche haben wir das Feedback von Weber erhalten. Eine Wand im OG musste, da es eine Montagewand handelt dicker werden.

Uns wurde die einfache Umsetzung von Architekten angeboten, wodurch die Tür im Ankleidezimmer eine schräge Zarge erhalten hätte.

Mein Mann und ich waren damit nicht einverstanden. Mein Mann schlug vor Platz zu schaffen, indem man die Dachneigung ändert. Diesen Vorschlag nahm der Architekt nur mit wenig Begeisterung An, da er nun das komplette OG neu zeichnen musste.

Zweite Unstimmigkeit, wie bereits angekündigt, die Haustür mit Sichtfenster auf der rechten Seite.

Unser Haus war so geplant, dass drei Stufen in dieses Fenster ragen, wenn man nichts ändert an Tür oder Treppe. Das heißt, wenn man ins Haus kommt, hat man keinen direkten Griff zum Licht.

Eine Lösung für diese Sache hat uns der Architekt nicht geboten.

Die Einarbeitung der neuen Dachneigung für die finale Freigabe, die für die Planung der Bemusterung notwendig ist, verzögerte sich um 10 Tage, da das Laptop des Architekten kaputt war. Finaler Plan kam also erst am 26.11 zur Prüfung.

Sämtliche Pläne für die Bemusterung erhielten wir Freitagmittag 6.12. Anreise nach Wenden haben wir für Montag 9.12 geplant.

Wir haben bereits häufiger gehört, das man erst sehr kurzfristig die Pläne für Elektro und Co erhält, daher unser Tipp, nehmt euch kurz vorher nichts vor, damit ihr Zeit für die Planung habt, wir saßen das komplette WE bis nachts dran, da wir uns tagsüber um unsere kleine Tochter kümmern müssen.

Sauna

Bei dem Entschluss, ein Haus zu bauen war für meinem Mann klar, er erfüllt sich den Traum von der eigenen Sauna.

Da wir keinen Keller haben und eine Sauna im Außenbereich für meinem Mann (leider) nicht in Frage kommt, musste diese in das Hauptbadezimmer geplant werden. WeberHaus wollte uns leider keine Sauna anbieten, daher mussten wir nun einen Anbieter suchen, der eine Sauna in unser Bad einbaut.

Budget 10.000, Maße 2mx2m; Herausforderung der Kniestock von 1,5m sowie die Dachneigung 36 Grad

Vorgabe von Franzi: kein „ Holz Gartenhäuschen“ im Badezimmer.

Mein Mann war bei Klaffs / Röger, Polar Holz und Sauna Lux.

Sauna Lux hielt unser Vorhaben für nicht durchführbar wegen des geringen Platzes, machte uns aber ein Angebot. Polar Holz hat uns von der Optik nicht angesprochen. Bei Klaffs wurden wir extrem freundlich und kompetent beraten. Es wurde auf all unsere Wünsche eingegangen, so das wir hier die Sauna bestellten. Kosten 9.500 Glasfront und -Tür. Aus Platzgründen ein Unterbankofen.

Bodengutachten und Vermessung

Als weitere Aufgabe nach dem Architektentermin, hatten wir innerhalb von wenigen Tagen ein Bodengutachten und die Vermessung zu beauftragen. Für das Gutachten sind wir der Empfehlung des Architekten gefolgt und haben den Gutachter beauftragt. Ist alles reibungslos durchgelaufen Kosten lagen bei etwa 1.000,-

Den Vermesser haben wir ausgesucht. Ein regionales Unternehmen. Sehr netter Kontakt, preislich ok etwa 1.200,-. Die Vermessung erfolgte zeitnah, allerdings nicht die Datenübermittlung an den Architekten, der Vermesser hatte aus Versehen die Messdaten vom Gerät gelöscht. Daher etwa zwei Wochen Zeitverzug.

Für Feinabsteckung und Vermessung für das Katasteramt werden die Kosten bei etwa 2.400,- insgesamt liegen, kommt aber erst kurz vor der Bodenplatte bzw. wenn das Haus fertig gestellt ist.

Die Küche

Die Zeit in der Vermessungen, Bodenproben und Planerstellung durch den Architekten erfolgten, wollten wir nutzen um unsere Küche zu planen.

Die erste Idee: ein Teil unserer vorhandenem Küche mit nehmen, diese hatten wir vor erst 4 Jahren bei Heisers Küchen gekauft und die Vermieterin hat kein Interesse an einer Übernahme.

Nach der Kalkulation von Heisers Küchen wurde klar, das die Mitnahme nicht wirklich lohnt, da wir die E Geräte komplett ersetzen möchten und dies den Großteil des Preises ausmacht.

Daher haben wir uns ein Angebot für eine komplett neue Küche machen lassen. Vorgabe relativ schlicht, Kochinsel mit Induktionskochfeld und integrierten Dunstabzug, Selbstreinigungen Backofen; Budget 15.000 Euro.

Hier haben wir ein Angebot von Segmüller (sehr gute Beratung, wenige eigene Ideen vom Verkäufer) und Küchen Heiser erhalten. Das Küchenhaus Keie hat uns leider nie ein Angebot zugesendet, trotz mehrfacher Nachfrage, genauen Wünschen und Plänen. Segmüller und Heiser waren vergleichbar, daher haben wir uns wegen der bereits guten Erfahrungen, dem regionalen Anbieter und der persönlichen Betreuung für Heiser entschieden.

Mit den Oberschränken sind wir noch nicht ganz glücklich. Wichtig war es für die Bemusterung einen Anschlussplan für Elektro- und Wasserleitungen zu haben mit dem man arbeiten kann.

Der erste Termin mit dem Architekten

Nach Vertragsabschluss haben wir in wenigen Tagen die Annahme von Weber Haus erhalten und den Termin mit dem Architekten.

Wir sind der Empfehlung gefolgt und haben den Architekten genommen der hier in der Region von Weber Haus empfohlen wird. Hintergrund dieser Entscheidung, das pauschale Honorar, der Gedanke er kennt die Menschen und die Anforderungen bei Weber Haus und stimmt sich schneller ab sowie, dass er im Bereich Fertighaus eine große Expertise haben sollte.

Der Termin:

Herr R kam erst mal 20 Minuten zu spät, kein Anruf keine Entschuldigung.

Zu Beginn ist er mit Andy zu unserem Grundstück gefahren ( ist nur3 Min) entfernt, damit sich Herr R direkt einen Eindruck von den Begebenheiten machen kann. So war ihm genau die enge Sackgasse sowie die übrigen Zugänge zu unserem Grundstück bekannt.

Herr R hat mit uns den Grundriss noch einmal kurz durchgesprochen, Möbel einskizziert, ein paar Türen geändert sowie Fenster. Zysterne positioniert und die einfache Haustür durch eine mit zusätzlichen Glaselement ersetzt ( diese fliegt uns zu einem späteren Zeitpunkt noch um die Ohren)

Weitere Themen waren Ausschreibung Tiefbau, Bodengutachten und Vermessung. Die letzten beiden sollten innerhalb der nächsten 14 Tage durchgeführt werden.

Unterm Strich haben wir nicht wirklich viel gemacht. Da wir beide ja nicht sonderlich kreativ sind hätten wir uns hier mehr Input gewünscht. Die vorgegebene Pläne, ein durch den Verkäufer modifiziertes Balance 300 wurden weitest gehend beibehalten.

In den nächsten Tagen hat mein Mann den Vermesser (selbstausgesucht weil preiswerter und vor Ort) und das Bodengutachten in Auftrag gegeben. Diese Daten benötigt der Architekt um die Pläne für den produktionstechnischen Plancheck zu erstellen.

Wichtig was man beim Fertighaus einkalkulieren muss, bei der Außenanlagen kalkulieren muss, wenn ihr nicht überall eine Stufe haben möchtet, benötigt man um das Haus ein Kiesbett und überall wo gepflastert wird ein spezielles Gitter, damit die Wände vor aufsteigender Nässe geschützt sind.

Auswahl und Kaufabwicklung

Hallo

Wir sind Andy, Franzi und Juli, und haben weder Zeit noch Ahnung noch Lust uns mit dem Bau eines Hauses zu beschäftigen. Keiner von uns hat ein Händchen für Innenausbau und kreativ sind wir auch nicht.

Deshalb haben wir uns für ein schlüsselfertiges Haus entschieden, wohl wissend, dass wir hierfür mehr zahlen werden.

Kreative Ideen gibt es bei uns also weniger, dennoch könnt ihr aus unseren Fehlern, und von denen haben wir schon einige gemacht – lernen, und der Tiefbauer hat noch nicht mal angefangen 😊

Im Frühling 2019 beschlossen wir, ein Eigenheim anzuschaffen. Wir wohnen in einem kleinen Dorf in Rheinhessen, das wir aus unterschiedlichen Gründen nicht verlassen wollen. Ein Neubau Gebiet ist hier geplant, aber die Erschließung noch nicht mal terminiert – daher erst mal uninteressant.

Da es sich um ein Ort mit 1600 Einwohner handelt, gibt es nahezu keine Immobilien zu kaufen, und die die angeboten wurden zu sehr hohen Preisen. Daher haben wir uns umgehört, wem die noch wenig freien Grundstück gehören. Dann haben wir alle angeschrieben, mit konkreten Preis Angebot und im Juli 2019 waren wir glückliche Besitzer von rund 500 Quadratmetern Grundstück. Erste Hürde genommen.

Die Suche nach dem richtigen Baupartner: von Beginn an war klar, es soll ein Fertighaus werden. Also besuchten wir das Musterhaus Center in Bad Vilbel. Das erste Haus war ein Weber Haus welches uns ausgesprochen gut gefallen hat. Prospekt und Karte also dankend angenommen. Dann waren wir in einem älteren Haus von Weiss hier haben uns nicht nur die niedrigen Decken abgeschreckt. Bei SchwabenHaus hat man uns so herzlich begrüßt, dass wir uns direkt beraten haben lassen. Auf den Wunsch von Andy mit eigener Sauna wurde sehr gut eingegangen. Mit Prospekt, Visitenkarte und erster Kostenaufstellung sind wir motiviert nach Hause gefahren.

Einige Wochen später, haben wir einen Termin mit SchwabenHaus gemacht, zwecks Vertragsabschluss. Leider wurden hier die Preise vier Wochen später um 20% erhöht und man wollte kein bisschen auf uns zugehen, daher kurz vorm Ziel abgebrochen.

Wir liebäugeln weiter mit WerberHaus, wissen aber das die Preise recht hoch sind, und verfolgen daher keine weitere Beratung.

Suche startet von neuem, jetzt in der Auswahl FingerHaus, hier haben wir uns in Mannheim verguckt,BienZenker und der Katalog von Weber liegt fest auf dem Couchtisch.

Erst mal war mein Mann alleine bei BZ und war recht angetan von der Beratung vor Ort. Beratung war gut, Sympathie war nicht auf einen Nenner. Dennoch haben wir uns ein Angebot machen lassen und sind zu zweit noch mal hin.

Nach einem 1,5 stündigen Gespräch wurden wir verabschiedet mit dem Hinweis, das viele Paare ihr Bauvorhaben beenden, irgendwo kaufen aus Frust oder sich scheiden lassen. Damit war das Thema für Franzi eigentlich schon durch mit BZ zu bauen, nachdem ein komplett überzogene Angebot kam haben wir hier keine weiteren Gespräche geführt.

Als Nächstes kam ein konkretes Angebot von FingerHaus, WeberHaus durfte uns betaten und spontan noch RenschHaus, da es hier nur ein Ort weiter einen sehr netten, schnellen und zuverlässigen Repräsentant gibt.

Die drei Angebote haben wir vom Fertighaus Experten prüfen lassen. Kosten hierfür 700 Euro. Die Experten schauen sich den Vertrag an und die Angebote.

Aufgrund des guten Preises wurde uns FingerHaus empfohlen, die einen echt guten Preis hatten, und auch einen passablen Ruf. Nachdem mein Mann darauf hinwies, dass Weber aber 20 Quadratmeter mehr hat, war das Preisargument dahin. Also sind wir ohne konkrete Kauf Empfehlung aus dem Gespräch raus.

Resümee: 700 Euro hätten für uns besser angelegt werden können, was man sagen muss, die BE Waren sehr schnell, sehr zuverlässig und sehr freundlich.

Vertragsabschluss bei WeberHaus

Wir haben uns schlussendlich für WeberHaus entschieden, zu dem Zeitpunkt schon wissend, dass wir unser Budget aufstocken müssen.

Basis bei uns ist das Balance 300 welches auf unsere Wünsche, und die Anforderungen an den Bebauungsplan unseres Neubau – Gebietes, angepasst wurde.

Der Vertragsabschluss fand in Bad Vilbel statt. Herr S und Frau B haben uns sehr gut betreut und den Kauf zu einem schönen Erlebnis gemacht. Alle unsere Fragen wurden beantwortet, Herr S hat Zugeständnisse bei der Ausstattung gemacht und einen verbindlichen Einzugstermin, der uns sehr wichtig war. Am Schluss haben wir mit Frau B uns Herrn S angestoßen und sind mit einem sehr guten Gefühl, stolz nach Hause gefahren.

Eine Kröte mussten wir schlucken, Ausstattungsberatung nicht in Rheinau Linx in der Weber world of living sondern in Wenden. Begründung war, ist näher an unserem Bauart; stimmt nicht, ist weiter.

Hier unser Tipp, ist verhandelbar besteht auf Rheinau hier habt ihr eine größere Auswahl.

Nach dem Abschluss, haben wir recht schnell unsere Vertragsunterlagen und die Annahme von Weber Haus erhalten.

Hier findet Ihr noch weitere Blogs und Bautagebücher: https://www.bautagebuch-sammlung.de